Kein Handbuch (2. Auflage) sucht Finanzierung

Als „Krile – kein Handbuch“ 2010 zum ersten Mal erschien, waren innerhalb weniger Monate alle 1000 Exemplare unserer kritischen Auseinandersetzung mit Schule und Lehrer_innenberuf vergriffen. Seitdem werden wir ständig darauf angesprochen, und neue Lehrer_innen-Initiativen bilden sich. Die nicht auslieferbaren Bestellungen häufen sich in unserem Postfach.

Für Mai 2013 arbeiten wir an einer zweiten, durchgesehenen Auflage des Buchs. Dafür brauchen wir allerdings noch Geld. Wer möchte das unterstützen? Wir suchen Menschen, die das Buchbeim lokalen AStA in seiner_ihrer Nähe oder einer Jugendgewerkschaftsgliederung (Regionale ver.di jugend, junge GEW, DGB-jugend …) oder einer Stiftung vorstellen und in Kooperatioin mit uns einen Antrag stellen.

Unser Plan ist, dass solche Organisationen sich bereit erklären, einen Teil der Produktionskosten der Auflage zu finanzieren. Es wäre also zu beantragen, dass zum Beispiel die ver.di-Jugend NRW die Produktionskosten für 50 Bücher übernimmt (etwa 3 € pro Buch) und ankündigt, wie viele Exemplare davon sie selbst abnehmen und gegen Spende weitergeben möchte. Damit es nicht zu viele Finanziers werden, suchen wir Organisationen, die jeweils 50 Stück oder mehr finanzieren. Das sind also mindestens 150 €.

Das so produzierte und finanzierte Buch wird ausschließlich gegen Spende weitergegeben, denn wir verstehen es als einen Beitrag zum Einstieg in die herrschaftskritische Diskussion über Schule, Erziehung und Bildung, den wir möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchten.

Daneben wird allerdings vom Verlag Assoziation A ein Teil der Auflage finanziert (etwa 600 Stück), die in Buchläden für etwa 12 bis 15 € verkauft werden soll. Sie ist für Menschen bestimmt, die ein Buch nicht ernst nehmen, wenn es nichts kostet. Auch diese Menschen möchten wir mit dem Buch gerne erreichen.


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