Emanzipation durch Monoedukation? Gender in den MINT-Fächern

Einladung zum offenen Treffen der Kritischen Lehrer_innen

Thema dieses mal:
Emanzipation durch Monoedukation? Gender in den MINT-Fächern

Die Statistiken sprechen für sich. In den Berufen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik (MINT) sind Frauen klar unterrepräsentiert. Deshalb wurden von verschiedenen Stellen spezielle Förderprogramme für Mädchen aufgelegt, um mehr Mädchen und junge Frauen für diese Berufe zu gewinnen. Bisher aber nur mit mäßigem Erfolg.
Es wird auch immer wieder gefordert und teilweise auch umgesetzt diese Fächer in der Schule nach Geschlechtern getrennt zu unterrichten (Monoedukation) um auf die Bedürfnisse der Mädchen und Frauen besser eingehen zu können.
Ist das ein sinnvoller Ansatz um in der heteronormativen Gesellschaft eine Gleichberechtigung zu erreichen? Sind die Ziele eines solchen Ansatzes überhaupt unterstützenswert? Oder werden durch solchen monoedukativen Unterricht die gesellschaftlich erzeugten Geschlechterverhältnisse weiter zementiert?

Donnerstag, 14.11.13, um 19 Uhr
in der Meu­te­rei,
Rei­chen­ber­ger Str. 58


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