Einladung zu den offenen Treffen der KriLen am 13. und 20. März und am 10. April

Hallo Welt!

Dies ist eine gute Nachricht für alle, die von Schule betroffen sind oder die Schule betroffen macht:
es gibt sie, die Kritischen LehrerInnen!

Frustriert dich ein ideenloses Lehramtsstudium?
Ängstigen dich motivationslose KommilitonInnen?
Beunruhigt dich die Aussicht auf einen Platz in den deutschen Bildungsinstitutionen?
Spürst du Sehnsucht, Empörung, Tatendrang?

Wir wollen ein Forum bieten für unkonventionelle, neue, abseitige, mutige und utopische Fragen an das System Schule, für Kritik in Form von Aktion, für Austausch, Bestärkung und gute Ideen, für abwegige Projekte, unerprobte Methoden, für Analytik und wilde Raserei im Angesicht des Bildungsdschungels.

Als frisch wiederbelebte Gruppe sind wir völlig offen für deine Gestaltungswünsche und Bedürfnisse, also komm einfach vorbei!
Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch, die nächste Male am

Mi, 13.03.13
um 19 Uhr
ausnahmsweise im NewYorck59 im Bethanien-Südflügel, 1. Stock, grüner Raum hinten rechts (Mariannenplatz 2a, 10997 Berlin-Kreuzberg, Zugang über Waldemarstr. / sonst immer im Irving-Zola-Haus, Ohlauer Straße 12).

Mi, 20.03.13
um 19 Uhr
wieder im Irving-Zola-Haus, Ohlauer Straße 12.
Thema: Bezugsgruppen fuer die Schulpraxis (siehe Dossier auf diesem Blog)

und

Mi, 10.04.13
um 19 Uhr
im Irving-Zola-Haus.

Wenn du planst zu kommen, gib doch einen kurzen Hinweis an kritischelehrerinnen@web.de, damit wir wissen, mit wem zu rechnen ist.

Bis dann also!

Neue Bezugsgruppe

eine neue Bezugsgruppe hat sich gegründet!
Wir, zwei Referendarinnen, ein Referendar und eine zukünftige Referendarin haben uns zum ersten Mal vor zwei Monaten getroffen, um gemeinsam unsere Rolle im Schulalltag kritisch zu reflektieren.

Unsere Themen waren bis jetzt Rassismus im Schulbüchern, Umgang mit diskriminierenden Schimpfwörtern und als nächstes beschäftigen wir uns mit der Frage, wieviel wir von uns den Schüler_innen preisgeben.

Da wir noch eine kleine Gruppe sind, treffen wir uns alle drei Wochen abwechselnd bei jemandem von uns zu Hause.

Wir freuen uns sehr über neue kritische Mitdenker_innen!
Kontakt: lauramino hotmail.it

Seminar: RASSISMUS im deutschen BILDUNGSSYSTEM

+++ Kurzhinweis +++

am 2.+3. März 2013
an der Humboldt-Universität Berlin

nähere Infos zum Download als Flyer

Veranstalter_in: Antira-Referat der Humboldt Universität, Afrika Initiative und Afrikanische Studentenunion (ASU e.V.)

Kontakt: Chamberlin Wandji: antira -at- refrat.hu-berlin.de

Was ist Rassismus?

(cl) Am 4. Februar meldete sich das Bündnis gegen Rassismus zu Wort und kommentierte den auf der Seite des Deutschlandradios erschienenen Artikel von Eren Güvercin „Raus aus dem Migrantenstadl“. Dabei handelt es sich um eine notwendige Klarstellung des Rassismusbegriffs, die auch der Diskussion über „Deutschenfeindlichkeit“ (zum Beispiel in der blz 11/2009) vor zwei Jahren schon gut getan hätte:

„Rassismus ist die Kombination von Macht und Vorurteil. D.h., egal wie sehr “türkisch-und arabischstämmige” Jugendliche über die Gruppe xy schimpfen: Es bleibt bei einem Vorurteil – anders als beim Rassismus von Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft, die in Machtpositionen sind (Lehrer_innen, Beamt_innen etc.). Dieser Rassismus wird täglich reproduziert und hindert bestimmte Menschen, an Ressourcen zu kommen oder am gesellschaftlichen Leben in allen Bereichen zu partizipieren. Folglich können Sie in diesem Zusammenhang von Vorurteilen, Diskriminierungen oder Aversionen, jedoch nicht von Rassismus sprechen.“ (ganzer Text)

„Regelschule ist vorsätzliche Körperverletzung und Vernichtung von Lebenszeit“

(cl) Anke Caspar-Jürgens war am vergangenen Donnerstag zusammen mit zwei Vertretern einer Initiative für Direkte Demokratie zu Gast bei der Jungen GEW Berlin. „Ein Fünftel aller Kinder hält die Schule nur unter Drogen aus“, so drastisch sei die Situation geworden, gibt sie zu bedenken. Die massenhaft verabreichten beruhigenden oder aufputschenden Psychopharmaka seien Zeichen der inneren Verweigerung der Kinder, die gegen ihren Willen in die Schule gezwungen würden. Ein Kind, das aufspringt und nicht eine Stunde auf einem Stuhl sitzen bleiben könne, sei außerhalb des Kontexts von Schule eigentlich kein Problem. Erst wenn Kind und Schule zusammen kommen, entsteht plötzlich eine Ratlosigkeit, die Erwachsene dazu führt, ein solches Kind als krank zu definieren und es täglich mit Medikamenten vollzustopfen, deren Langzeitwirkungen verheerend seien.

Darüber hinaus zitierte sie neuere Studien, nach denen mindestens 70 % des schulischen Lernstoffes am Ende einer Schullaufbahn unwiderbringlich vergessen seien. „Was hätten diese Kinder mit der Zeit alles anfangen können?“ Nicht viel weniger drastisch sehen es Henning Graner und Kurt Wilhelmi von „Omnibus für Direkte Demokratie…“. Sie sind mit dem Anliegen gekommen, eine „Volksinitiative Schule in Freiheit“ zu erläutern, die die Schulpolitik umkrempeln soll. Ihre strategisch angelegten Forderungen lauten:

  • Pädagogische Freiheit – Die Schulen sollen die Inhalte und Qualitätsmaßstäbe ihrer Arbeit selbständig gestalten können.
  • Gleichberechtigte Finanzierung – Die Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sollen ohne Schulgeld zugänglich sein.
  • Selbständige Organisation – Alle Schulen, die es wollen, sollen die weitestgehendeorganisatorische Selbständigkeit erhalten.
  • Das Kalkül der Einladung geht auf: Das Treffen der jungen GEW wird zum gemeinsamen Nachdenken über Grundsätzliches und über die passenden politischen Strategien:

  • Kann die von Anke Caspar-Jürgens vorgestellte „Familienschule“ dem Willen des Bürgertums zur Seggregation etwas Einendes entgegensetzen? Oder kann die Volksinitiative die bestehenden Spaltungstendenzen aufhalten?
  • Führt die Idee, einzelnen Schulen mehr Autonomie zu geben dazu, dass auch die beteiligten Menschen freier werden? Oder schafft sie einfach eine bessere Möglichkeit zur feindlichen Übernahme der staatlichen Schule durch privatwirtschatliche Akteur_innen?
  • Etwas Anderes als Schule. 3 Perspektiven auf schulfreies Lernen.

    Lesereihe im Irving-Zola-Haus

    ”Willkommen im Knast” – so begrüßt die Kinderrechtsgruppe KRätZä auf einem Flyer die Neuen in der Schule. In den 90er Jahren haben die KRätZä – KinderRächtsZänker – einen Menschenrechtsreport herausgebracht, in dem sie darstellen, welche Menschenrechte in der Schule nicht gelten: Allen voran das Recht auf Freizügigkeit. Schule ist ihrer Meinung nach eine illegitime Freiheitsberaubung.
    Der Mainstream der Erziehungswissenschaft hingegen rechtfertigt die Schulpflicht als historische Errungenschaft: Mit der Durchsetzung der Schulpflicht sei Analphabetismus und Kinderarbeit in Deutschland abge-schafft worden. Und viele Kinder seien der Gewalt in ihren Elternhäusern für eine gewisse Zeit entkommen. Gewerkschafter_innen sehen in der Schulpflicht zumeist eine sinnvolle Regel, die verhindere, dass die Gesellschaft weiter auseinanderdriftet, dass sich die reichen und gebildeten Familien weiter von der Restbevölkerung absetzen.
    Sicher gibt es wenige Themen, bei denen die Diskussion ähnlich groẞe Wellen schlägt, wie wenn es jemandem einfällt, den Sinn von Schulpflicht in Frage zu stellen. Die drei Autor_innen dieser Lesereihe tun dies unisono. Das ist eine Gelegenheit groẞe gesellschaftliche Fragen zu diskutieren: Wie lässt sich gesellschaftlicher Zusammenhalt organisieren, wenn nicht mehr auf Zwangskollektivierung zurückgegriffen werden kann? Wo bleiben die Abgehängten und Marginalisierten, wenn alle anderen sich aus der kriselnden Schule zurückziehen?

    +++

    VERSCHOBEN auf Di, 9. April, 20:00 Uhr

    Blauer Salon im Mehringhof (Gneisenaustr. 2a, 2. Hof Aufgang 2, 1. Stock links)
    André Stern: Und ich war nie in der Schule

    André Stern beschreibt seinen individuellen Weg, die Schule zu verweigern, nach seinen Bedürfnissen zu lernen und seinen Fragen zu folgen. Sein Buch ist 2010 in der 4. Auflage herausgekommen.
    Veranstalter_innen: KritischeLehrer_innen und CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganisation – Redaktion Berlin.

    +++

    VORBEI: Mi, 16. Januar 2013, 17:00 Uhr, Irving-Zola-Haus
    (Ohlauer Straße 12, 10999 Berlin / Ecke Reichenberger Straße).
    Anke Caspar-Jürgens: Lernen ist Leben.

    Vier Jahre lang lebte in Deutschland etwas, das es nach dem Willen der Behörden nicht geben darf: ein völlig freies und selbstbestimmtes Lernprojekt für Kinder. Die »Temenos-Lerngruppe« (temenos, griech.: »geschützter Raum«) existierte, weil die beteiligten Kinder, Eltern und ihre Begleiterin es so wollten – und weil die Beteiligten Wege fanden, sich ihren persönlichen Raum jenseits behördlicher Eingrenzung zu nehmen, in dem ganz neue Lernerfahrungen aufblühen konnten.
    In Ihrem Buch beschreibt Anke Caspar-Jürgens die aufregende Zeit, in der sie in Bayern das vierjährige Temenos-Lernprojekt begleitete. Wenn dieses Modell, jetzt Familienschule genannt, in der deutschen Bildungslandschaft einen Platz finden würde, ließen sich viele Probleme lösen, die aus dem bisher nicht umsetzbaren Wunsch nach selbstbestimmter Bildung entstehen. Der persönliche Erfahrungsbericht wird ergänzt durch eine Kritik der Schwachstellen der aktuellen Bildungspolitik.

    alternative Termine mit Anke Caspar-Jürgens:

  • Di, 15.01., 20:00 Uhr Lesung (auf Einladung der CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganisation) im Buchladen Schwarze Risse (Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin, 2. Hof).
  • Do, 17.01., 16:00 Uhr Lesung (auf Einladung der Ini Lehramt FU) an der FU Berlin, Caledonian Café in der Rostlaube, Raum JK 29/231.
  • Am Mi, 16.01., 08:03 Uhr ist Anke zu Gast in der Sendung „Geld oder Leben“ Im Morgenmagazin von Radio multicult.fm (Radio multicult.fm sendet auf der UKW-Frequenz 88,4 MHz (in Potsdam auf 90,7 MHz) und rund um die Uhr online).
  • +++

    Mi, 30. Januar 2013, 19:00 Uhr, Irving-Zola-Haus
    (Ohlauer Straße 12, 10999 Berlin / Ecke Reichenberger Straße).
    Alia Ciobanu: Revolution im Klassenzimmer.

    Alia Ciobanu erzählt in ihrem Buch davon, wie Freiburger Jugendliche sich von ihrer Schule abmelden und ihr Abitur ohne Schule vorbereiten. Sie organisieren alles selbst. In ihrem Wochenablauf kommen auch “Lehrer_innenstunden” vor. Aber die Lehrkräfte erklären nur das, wonach sie gefragt werden, und die Schüler_innen bestimmen mit ihren Bedrürfnissen und Fragen, was passiert.

    alternative Termine mit Alia Ciobanu:

  • Do. 24.01., 19.00 Uhr (auf Einladung der Alternativschule Berlin) im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin.
  • Di, 29.01., 20:00 Uhr (auf Einladung der CONTRASTE), beim Berliner Büchertisch, Mehringdamm 51, 2. Hof)
  • Kein Handbuch (2. Auflage) sucht Finanzierung

    Als „Krile – kein Handbuch“ 2010 zum ersten Mal erschien, waren innerhalb weniger Monate alle 1000 Exemplare unserer kritischen Auseinandersetzung mit Schule und Lehrer_innenberuf vergriffen. Seitdem werden wir ständig darauf angesprochen, und neue Lehrer_innen-Initiativen bilden sich. Die nicht auslieferbaren Bestellungen häufen sich in unserem Postfach.

    Für Mai 2013 arbeiten wir an einer zweiten, durchgesehenen Auflage des Buchs. Dafür brauchen wir allerdings noch Geld. Wer möchte das unterstützen? Wir suchen Menschen, die das Buchbeim lokalen AStA in seiner_ihrer Nähe oder einer Jugendgewerkschaftsgliederung (Regionale ver.di jugend, junge GEW, DGB-jugend …) oder einer Stiftung vorstellen und in Kooperatioin mit uns einen Antrag stellen.

    Unser Plan ist, dass solche Organisationen sich bereit erklären, einen Teil der Produktionskosten der Auflage zu finanzieren. Es wäre also zu beantragen, dass zum Beispiel die ver.di-Jugend NRW die Produktionskosten für 50 Bücher übernimmt (etwa 3 € pro Buch) und ankündigt, wie viele Exemplare davon sie selbst abnehmen und gegen Spende weitergeben möchte. Damit es nicht zu viele Finanziers werden, suchen wir Organisationen, die jeweils 50 Stück oder mehr finanzieren. Das sind also mindestens 150 €.

    Das so produzierte und finanzierte Buch wird ausschließlich gegen Spende weitergegeben, denn wir verstehen es als einen Beitrag zum Einstieg in die herrschaftskritische Diskussion über Schule, Erziehung und Bildung, den wir möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchten.

    Daneben wird allerdings vom Verlag Assoziation A ein Teil der Auflage finanziert (etwa 600 Stück), die in Buchläden für etwa 12 bis 15 € verkauft werden soll. Sie ist für Menschen bestimmt, die ein Buch nicht ernst nehmen, wenn es nichts kostet. Auch diese Menschen möchten wir mit dem Buch gerne erreichen.

    23.-25.11.: Thema „Konfliktbewältigungsstrategien“ beim InSeL-Wochenende

    Wir können ja nicht immer nur auf dem Land rumhängen. Deshalb treffen wir uns diesmal in einer Kleinstadt und sind zu Gast im Jugendbauernhof Deetz in Deetz bei Zerbst. Bei diesem Treffen wird es thematisch um den Umgang mit Konflikten in selbstorganisierten Gruppen gehen. Wie wir das methodisch genau angehen erarbeitet zur Zeit noch ein kleine Arbeitsgruppe. Sobald es Genaueres zu berichten gibt, werden wir euch per E-Mail darüber informieren.

    Offizieller Beginn des Treffens ist am Freitag. Neben der Auseinandersetzung mit dem thematischen Schwerpunkt des Treffens wird es Zeit geben, Spaß zu haben, sich mit InSeL-Orga zu beschäftigen, zu entspannen und anregende informelle Diskussionen zu führen. Der vorgeschlagene Zeitplan ist dabei flexibel und wird an die Bedürfnisse aller angepasst. Solltest du die InSel noch nicht kennen, dann ist das Treffen der perfekte Rahmen, um uns und unsere Arbeit kennenzulernen.

    Ort:

    Jugendbauernhof Deetz, Kurzes Ende 4 , 39264 Zerbst/Anhalt OT Deetz

    +++ Vom Bahnhof in Zerbst mit dem Bus ca. 30 Minuten bis zur Haltestelle Zerbster Str., Deetz bei Zerbst +++ von dort in Fahrtrichtung laufen und rechts in die Straße Kurzes Ende einbiegen +++ Schlafsack oder Bettwäsche mitbringen, Betten vorhanden


    Anmeldung bitte möglichst bald unter treffen@onlineinsel.org:

    * Kommst du Freitag oder Samstag an?
    * Brauchst du vor Ort Betreuung für deine Kinder?
    * Weitere Fragen oder Anregungen zum Treffen?

    Eine InSeL für selbstbestimmtes Lernen ?!

    Die „InSeL für Selbstbestimmtes Lernen“ ist ein Zusammenhang von Menschen aus verschiedenen Städten, in dem wir Möglichkeiten des selbstbestimmten Lernens und des Austausches zu alternativer Bildung und zur solidarisch-kritischen Begleitung des Referendariats diskutieren, organisieren und leben. Wir wollen unser Lernen selbstorganisiert in die Hand nehmen, unser eigenes (pädagogisches) Handeln in Auseinandersetzung mit anderen reflektieren, austauschen, uns weiterbilden… und noch viel mehr!

    Die InSeL ist stabil geworden, aber noch immer im Entstehen begriffen. Die Auseinandersetzungen finden sowohl auf überregionaler als auch auf regionaler Ebene statt. Bisher gibt es Menschen in Leipzig, Hamburg und Berlin, die sich regelmäßig treffen, in den Lernbereichen „Schulpraxis“ oder „Demokratische Bildung“.

    Weitere Infos findet ihr unter www.onlineinsel.org

    Neue Bezugsgruppen für die Schulpraxis (III)

    Die Idee ist, dass sich Studierende, Referendar_innen, und Junglehrer_innen zu Bezugsgruppen zusammenfinden, um sich gegenseitig zu unterstützen, zu reflektieren und das Erlebte auch in einen theoretischen / politischen Kontext einzuordnen.

    Zuerst wurden alle Interessierten öffetnlich zum 02. Dezember 2012
    zu einem Bezugsgruppen-Findungstreffen in den Projektraum Neukölln eingeladen.

    Bei dem Treffen waren vier Interessierte anwesend, die sich gegenseitig zwei Stunden lang intensiv zugehört haben. Erste Bedürfnisse wurden deutlich. Außerdem stellte ein Mitglied einer bestehenden Bezugsgruppe die bisherigen Erfahrungen und die in den Bezugsgruppen erarbeiteten Methoden zur Reflexion und gegenseitigen Unterstützung vor.

    Einladung zum Folgetreffen am 16. Dezember

    „Nun sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Ziel ist, uns so zu sortieren, dass eine neue, für alle angenehme Bezugsgruppe gegründet werden kann. Das Treffen ist noch offen für alle interessierten.“

    ORT: OWEN.ev
    Nogatstraße 22/22
    Berlin Neukölln

    vom S-und U-Bahnhof Hermanstraße gut zu erreichen.

    WANN: 16.12. 18 Uhr

    Do, 29. März: Neue Bezugsgruppen für die Schulpraxis (II), Teil 2

    ab 18.30 Uhr

    diesmal im 1.Stock des Bethanien-
    Südflügels (NewYorck59)

    Wegbeschreibung

    Am ersten Treffen am 18. März waren sechs Interessierte anwesend, die sich gegenseitig vier Stunden lang intensiv zugehört haben. Erste Bedürfnisse wurden deutlich. Nun sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Ziel ist, uns so zu sortieren, dass ein oder zwei neue, für alle angenehme Bezugsgruppen gegründet werden können. Das Treffen ist noch offen für alle interessierten.

    18. März 2012: Neue Bezugsgruppen für die Schulpraxis (II)

    Die Idee, dass sich Studierende, Referenader_innen, und Jungelhrer_innen zu Bezugsgruppen zusammenfinden, um sich gegenseitig zu unterstützen, zu reflektieren und das Erlebte auch in einen theoretischen Kontext einzuordnen, hat Kreise gezogen. Herzliche Einladung an alle interessierten zu einem Bezugsgruppen-Findungstreffen:

    So, 18. März 2012
    12:00 bis 16:00 Uhr
    Selbstverwaltete Heilpraktikschule im Bethanien
    Bethanien-Südflügel, Mariannenplatz 2a, 10997 Berlin

    (Eine genaue Wegbeschreibung findest du auf der Kontaktseite der Heilpraktikschule)

    Bei dem Treffen stellen wir unsere bisherigen Erfahrungen aus der „Bezugsgruppe Schulpraxis“ vor und modereieren einen Prozess, in dem jede_r Interessierte herausfinden kann, mit wem er_sie sich eine gute Kooperation und Kommunikation vorstellen kann.

    Bezugsgruppe Schulpraxis noch offen

    In der neuen Bezugsgruppe Schulpraxis sind zwar schon 12 Menschen. Sie ist aber noch offen für interessierte. Die nächsten Termine sind:

    Sa, 15.10. 19-22 Uhr: Thema Kollegiale Beratung
    Do, 20.10. 19-22 Uhr: offene Runde

    Falls du teilnehmen möchtest, melde dich bitte an unter ref ät onlineinsel.org. Dann teilen wir dir gerne auch den jeweiligen Ort des Treffens mit.

    Selbstbestimmt Lernen: Ein Jahr Programm!

    Unter dem Titel „Selbstbestimmtes Lernen, Herrschaftskritische Bildung, Emazipativer Support“ hat de InSeL für Selbstbestimmtes Lernen ihr Jahresprogramm herausgebracht. Ihr findet es jetzt schon zum Runterladen auf dem InSeL-wiki. Ab 17. Oktober liegt es hoffentlich auch in vielen Infoläden, ASten und Linken Buchläden als gedrucktes Heft aus.

    Erste Verabredungen der Bezugsgruppe Schulpraxis/Referendariat Berlin

    Ca. 8 Leute haben sich inzwischen zweimal getroffen, um auszuloten, wer und wie gerne in einer Berliner Bezugsgruppe (kritisch-unterstützende) Schulpraxis zusammenkommen möchte.
    Erste Ergebnisse sehen ungefähr so aus:¶

    * Mit einer Bezugsgruppe wollen wir uns vor allem gegenseitig unterstützen, und alternative und solidarische Umgänge mit unserer ganz konkreten Praxis als Lehrer_innen oder Referendar_innen an “normalen” Schulen ausloten. Eine Bezugsgruppe ist insofern mehr oder etwas anderes als die relativ losen Treffen vieler politischer Gruppen. Die “Beziehungen” müßten schon intensiver und verbindlicher sein, um wirklich gegen das Einzelkämpfer_innentum im Lehrer_innenalltag anzukommen. Dessen sollte mensch sich bewußt sein, mensch müßte sich schon wirklich drauf einlassen. Gleichzeitig soll die Gruppe so organisiert werden, dass sie (langfristig) wirklich Entlastung bedeutet und nicht zusätzlichen Stress.
    * In der Gruppe sind bisher Menschen, die gerade Referendariat machen oder es bald machen werden, die so in der Schule arbeiten, aber auch Leute bei denen es noch eine Weile dauern wird, bis sie Referendariat o.ä. machen werden (die am Ende ihres ersten Staatsexamens stehen oder erstmal was anderes machen, weil sie auf einen Referendariatsplatz warten oder…).
    * Vorschläge für regelmäßige Treffen variieren zwischen alle zwei Wochen und einmal im Monat für 2-3 Stunden. Darüber hinaus in größeren Abständen Tages/Halbtagestreffen an Wochenenden. Außerdem gibt es die Überlegung Zweiergruppen (Tandems) zu bilden, die nochmal genauer übereinander bescheid wissen und sich so besser helfen können. Wichtig ist einerseits Verbindlichkeit, also dass möglichst immer alle zu den Treffen kommen; andererseits entsprechend einen Modus zu finden, wie das allen auch möglich gemacht werden kann.
    * Die Treffen werden wahrscheinlch einen offenen Teil haben zum Auskotzen, Quatschen, Jubeln usw. und einen strukturierteren Teil zu einem konkreten schulpraxisrelevanten Thema. Themen der Treffen sollen eher kurzfristig oder sogar akut aufgrund der Bedürfnislage der Teilnehmenden festgelegt werden, um wirklich am Ball zu bleiben und damit niemensch auf die Idee kommt, sich zusätzlichen Stress durch umfängliche Vorbereitung der Treffen aufzubürden. Wichtig ist vor allem, dass alle mit Ihren Bedürfnissen und Interessen zu Wort kommen und die Gruppe mitgestalten können. Deshalb sollte es zwar nicht nur, aber immer wieder auch um unsere Kommunikation und methodische Gestaltung der Treffen selber gehen. (Z.B. meinten einige Menschen, dass sie lieber in Kleingruppen von maximal 5 Leuten diskutieren würden.)
    * Das nächste Treffen findet am Donnerstag, den 11.8., 12-16Uhr, in der Oppelner Strasse 26 (Gruppenraum einer linken Bürogemeinschaft, durch das Hoftor rein, Tür hinten rechts, klingeln bei Nandu, Erdgeschoss) statt.
    * Hier wollen wir uns einerseits in die Kollegiale Beratung einführen, die sozusagen als Kommunikations- und Problemlösungsmethode für unsere Gruppe recht sinnvoll sein kann.
    * Andererseits wollen wir uns näher kennenlernen und besprechen, wie und wann es konkreter mit uns weitergehen soll.
    * Um es angenehmer zu gestalten: Bitte bringt alle was zu Essen und/oder zu Trinken mit!
    * Außerdem bringt bitte warme Socken oder Hausschuhe mit, und wenn möglich, eine kleine Spende für den Raum.

    Bei Fragen bitte melden bei: kritischelehrerinnen at web dot de

    Bezugsgruppe Schulpraxis / Referendariat

    Ein paar Menschen haben sich bereits zusammengefunden, weitere sind herzlich willkommen. Mit einer Analyse der Verhältnisse im Referendariat oder allgemein in der Schulpraxis möchten die Initiatorinnen aber noch nicht vorgreifen, zumal diese kaum systematisch untersucht sind. Es gibt viele Leidensberichte von Einsteiger_innen, und ein paar Menschen aus dem KriLe-Umfeld hat es hoffnungsvoller Weise nicht so hart getroffen wie andere. Wem es ähnlich geht, und wer deshalb wie wir eine Gruppe sucht, die sich gegenseitig im Referendariat unterstützt, der ist an diesem Abend genau richtig.

    Allerdings betretet ihr damit kein Neuland ohne jede Vorstellung dazu, wie das Ganze laufen soll. Betrachtet die Ergebnisse des InSel-Gründungsprozess dabei gern als Diskussionsgrundlage (siehe InSeL-Blog):

    Hier wurde die Bezugsgruppenidee aus dem Aktivistischen Spektrum übersetzt auf das Referendariat, in dem wir ja ebenfalls mit der Staatsmacht konfrontiert sind. Hier wurde als gleichberechtigtes Kommunikationsinstrument die „Kollegiale Beratung“ eingeübt und angepasst. Außerdem gibt es weiterführend die Idee, das Referendariat als Forschungsprojekt zu begreifen, gleichsam als Möglichkeit der Distanzierung und der systematischen Erforschung der Verhältnisse, die wir dort eingehen.


    Wann&Wo?

    Mi. 20.7. beim Kritische-Lehrer_innen-Abend

    im Projektraum Neukölln – Hermannstrasse 48, 2. Hof, U Leinestrasse

    wie gehabt, eintroedeln ab 19h30, gegen 20h geht es richtig los.

    Mi, 15. Juni2011, 19:30 Uhr | Lycée Expérimental beim KriLe-Abend

    «Wir lernen vor allem uns zu organisieren… » – Das Lycée Expérimental…
    …ist eine in den 80er Jahren gegründete alternative Oberstufe in Saint-Nazaire, Frankreich. Es gibt heute nur wenige Schulprojekte, in denen versucht wird Selbstorganisation und Basisdemokratie so Radikal umzusetzen: Hier entscheiden Schüler_innen und Lehrer_innen gemeinsam im Konsens über alle Belange der Schule – und vom Mittagessen über die Verwaltungsaufgaben bis hin zu den Kursen wird der komplette Schulalltag gemeinsam organisiert. Viele der Schüler_innen haben die staatliche Regelschule abgebrochen und wollen es im Lycéé Experimental nochmal anders versuchen – doch vom einen auf den anderen Tag Verantwortung fûr das eigene Lernen und das Kollektiv zu übernehmen, stellt auch eine große Herausforderung dar, die grundsätzliche Fragen aufwirft: wie wollen wir lernen, was ist Freiheit – und kann hier Jede_r einfach machen was er_sie will…?

    vorschlag zum Ablauf:

    ab 19:30 Uhr → ankommen, plauschen, Tee kochen etc,
    20:00 Uhr → Was sind die KriLen, wie sind sie organisiert und wie kann mensch sich beteiligen?
    20:05 Uhr → Bericht vom Lycée Expérimental mit anschließender Diskussion.

    Das Treffen findet wie (fast) jeden dritten Mittwoch im Monat statt im

    Projektraum Neukölln,
    Hermannstr. 48
    2. Hinterhaus, 1. Stock mitte
    (U Bahnhof Boddinstr. (U8))

    19. Januar 2011: „Schule ist ein endloser Tag“

    Reflexionen zu einem Theaterprojekt, das Schulkritik in der Schule sagbar machte

    Mi. 19.01.2011,
    19.30 Uhr Ankommen / 20.00 Uhr Beginn,
    Projektraum Neukölln,
    Hermannstrasse 48, 2.Hinterhof, 1.OG,
    U-Bhf. Boddinstrasse (U8)

    „ „Helene Maier?“ – Schweigen. Die 15-jährige ruft noch einmal in bestimmtem Ton: „Helene Maier?“ – „Hier..“, ertönt es zögerlich aus dem im Toreingang eines Berliner Gymnasiums zusammengepferchten Publikum und die vier Performerinnen fahren fort, die angemeldeten Gäste auf ihrer Liste abzuhaken. Am Schultor beginnt die Inszenierung Schule ist ein endloser Tag. Dann wird das Publikum mitgenommen: Durch den Hof, Flure, die Aula, Klassenzimmer – bis das Stück im durch ein Fadennetz zugewobenen Treppenhaus endet. Der Weg durch das Gebäude, erahnbar durch Spuren der Performerinnen, ist versehen mit Installationen und szenischen Aktionen der Jugendlichen. Der Ort, der die Inszenierung beheimatet ist gleichzeitig Thema des Stücks: Schule. […]“

    (Auszug aus „Ortsspezifisches Theater als widerständige Praxis“)

    In meinem theaterpädagogischen Abschlussprojekt im Rahmen des Masterstudiengangs Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin habe ich mich zusammen mit vier Schülerinnen über vier Monate intensiv mit dem Thema Schule auseinandergesetzt. Das aus Gesprächen, Diskussionen und theaterpädagogischen Übungen entwickelte Stück Schule ist ein endloser Tag wurde im Juni 2010 im Leibnizgymnasium Kreuzberg präsentiert.

    Hierbei war meine theaterpädagogische Arbeit von Strategien des postdramatischen Theaters bestimmt: Die Schulkritik sollte über Verfahren biographischen, dokumentarischen und ortsspezifischen Performancetheaters und mittels aus der bildenden Kunst inspirierten Installationen inszeniert werden. Der Schwerpunkt lag schließlich auf Verfahren des ortsspezifischen Theaters.

    In der an das Projekt anschließenden von mir verfassten Masterarbeit zum Thema „Ortsspezifisches Theater als widerständige Praxis“ habe ich versucht ortsspezifisches Theater als eine Form politischen Theaters zu beschreiben, das die Strukturen eines Ortes aufgreift (und – natürlich – in ihn eingreift), um dadurch bestehende Machtstrukturen auf verschiedenste Art und Weise sichtbar zu machen.

    Während des Arbeitsprozesses tauchten jedoch auch eher grundlegende Fragen auf, deren Antworten mich bis heute beschäftigen:

    Können theaterpädagogische Methoden helfen, eine Schulkritik, also ein politisches Thema, zu entwickeln? Inwieweit eignet sich (postdramatisches, insbesondere ortsspezifisches) Theater als Ausdrucksmittel eines Widerstands? Wie schüler_innenorientiert gestaltet sich der künstlerische Prozess in der Praxis? Wie finde ich die Balance zwischen Anleitung und Mitautor_innenschaft? Und wie wichtig ist denn nun eigentlich das Produkt im Verhältnis zum Prozess in der Theaterarbeit?

    Ich möchte euch ganz herzlich einladen, am nächsten Krile-Treffen den 30-minütigen Film zur Aufführung anzuschauen. Dazu möchte ich gerne vom Prozess der Stückentstehung berichten (es hat 2 Monate gedauert bis die Schülerinnen tatsächlich kritische Diskussionen mit mir geführt haben) und mit euch, u.a. in Anlehnung an meine Masterarbeit, über die Möglichkeiten theaterpädagogischer Arbeit im Bereich der politischen Bildung diskutieren.

    (Eventuell wird das Projekt auch durch oder mit den Schauspielerinnen vorgestellt werden – ich habe angefragt, aber bisher noch keine Rückmeldungen erhalten.)

    (Aus einer Vorstellungs-email)

    17.11.: kritische Geschichtsdidaktik

    Der nächste KriLe-Abend hat das Thema
    „kritische Geschichtsdidaktik/ historisch-politische Bildung“:

    Warum überhaupt Geschichte und wie? Ein erster Austausch von Vorstellungen und Wünschen, was, wie und warum kritische Geschichtsdidaktik sein könnte und wie mensch sich dabei gegenseitig unterstützen kann.
    Eingeladen sind nicht nur Lehrer_innen, sondern alle die an (herrschaftskritischer) historisch-politischer Bildung interessiert sind! Da Geschichte nicht nur im Geschichtsunterricht stattfindet, sondern z.B. auch im Sozialkunde-, Ethik-, Sprachen- oder Kunstunterricht oder in der außerschulischen Bildung soll das Treffen für alle Interessierten offen sein. Wie können z.B. die Sozialkunde- oder Geographie-Lehrer_innen damit umgehen, dass sie, ohne es intensiver studiert zu haben, mal eben Geschichte mitunterrichten müssen?

    Mi. 17.11., 19.30Uhr Ankommen und 20.00Uhr Anfangen,
    Projektraum Neukölln,
    Hermannstrasse 48, 2.Hinterhof, 1.OG,
    U-Bhf. Boddinstrasse (U8)

    krile-abend mi.20.10.

    am kommenden mittwoch ist es wieder soweit: der projektraum öffnet seine tür für den krile-abend.
    und du bist herzlich eingeladen vorbeizuschauen
    und mit uns über das thema „demokratische bildung“ zu diskutieren.

    dazu haben wir uns ein kleines aber feines programm überlegt.
    diesmal sollen unsere eigenen alltagsbegriffe vom „lernen“ im mittelpunkt stehen.
    also: wie sind deine erfahrungen
    ° mit dem eigenen lernen?
    ° oder der anleitung zum lernen?
    ° oder dem lernen in gemeinschaft?
    ° oder dem lernen in institutionen?
    ° oder dem lernen in selbstbestimmung?

    passend zum thema werden wir ausschnitte aus einem film über sudbury-schools zeigen (englisch mit dt.untertiteln)
    http://www.sudbury.de/grundlagen/
    und die darin gezeigten verständnisse, ideen und begriffe übers lernen lernend reflektieren.

    nexten mittwoch, 20.10., ab 19:30h, im projektraum, hermannstraße 48, 2.hh. 1.etage, u8 boddinstraße

    es freuen sich auf euch, die krilen

    Die Kritischen Lehrer_innen Berlin

    treffen sich ungefähr jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19.30Uhr in der Meuterei (Reichenberger Str. 58, Kreuzberg) – die Treffen sind in der Regel offen, d.h. alle Interessierten sind herzlich willkommen.

    Kontakt: kritischelehrerInnen(at)web.de
    Mailingliste abonnieren: https://lists.spline.inf.fu-berlin.de/mailman/listinfo/krile

    Demokratie statt Integration

    Das Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung hat eine angenehm deutlich kritische Stellungnahme zur derzeitigen Integrationsdebatte initiiert, die mensch hier auch selbst unterzeichnen kann: http://www.demokratie-statt-integration.kritnet.org !

    Rezensionen zu „Kritische Lehrer_innen. Kein Handbuch“

    (cl) Okt. 2010: Nicola Helferich in der Berliner Lehrer_innenzeitung (blz):

    Druckfrisch: Kritische Lehrer_innen – Kein Handbuch

    „Ein Reader der Kritischen Lehrer_innen Berlin zu Schul- und Gesellschaftskritik, emanzipatorischer Bildung und politischer Selbstorganisation, herausgegeben mit finanzieller Unterstützung der GEW. »Kein Handbuch« wollten die kritischen Lehrerinnen machen. Stattdessen wollten sie Diskussionen anregen, Ergebnisse sichern und Rechenschaft geben über ihr ambitioniertes Projekt.

    Fünf Jahre zuvor hatte sich die Gruppe zusammengetan. Themen sollten unter anderem die (Un-)Gleichheit im Bildungssystem, die selektive und disziplinierende Funktion von Schule und Unterricht, die Rolle als Lehrer_in und schulpolitische Trends sein (…)“ weiterlesen

    Neues Buch

    für alle die an kritischer Bildung und Organisierung interessiert sind:
    KriLe Deckblatt Kritische Lehrer_innen. Kein Handbuch.
    Ein Reader der Kritischen Lehrer_innen Berlin zu Schul- und Gesellschaftskritik, emanzipatorischer Bildung und politischer Selbstorganisation (nicht nur von Lehrer_innen).

    Ihr bekommt den Reader
    als PDF (3,5MB): KriLe kein Handbuch

    und papiern:
    - kostenlos: abholen im AStA TU und FU Berlin und AStA Uni Bremen, oder bestellen über kritischelehrerInnen(at)web.de
    - für 4 Euro: in der „Schwarzen Risse“ in Berlin abholen (Kreuzberg: Gneisenaustr. 2a, Prenzlauer Berg: Kastanienallee 85), oder im Buchhandel bestellen (ISBN: 978-3-86747-042-1)

    Und wir freuen uns natürlich über Spenden, nicht nur für die letzten Druckkostenschulden und vielleicht einen Nach-/Neudruck, sondern vor allem, damit wir die großartige Arbeit der Grafiker_innen wenigstens ein bisschen honorieren können.

    Spendenkonto:
    Kontoinhaber_in: reflect! – Assoziation für politische Bildung und Gesellschaftsforschung e.V.
    Kontonr.: 4014503600
    Geldinstitut: GLS Gemeinschaftsbank eG
    Bankleitzahl: 43060967
    Als Verwendungszweck bitte nur „Spende Buchprojekt“ (und nix anderes) angeben!

    Public Key der krile

    Wir haben natürlich auch einen gpg/pgp-Key, damit Ihr uns verschlüsselt mailen könnt:

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